Das Team
Marianne Efinger
liebt Baufahrzeuge aller Art und will einmal etwas richtig Tolles bauen. Beim Schreiben geht manchmal die Fantasie mit ihr durch. Ansonsten tanzt sie auf bretonische Art und unterhält sich gern mit den Möwen, die ab und zu an ihre Fensterscheibe klopfen.
Gerhard Klotz
hat das Haus gemalt, das zum Logo für das Projekt wurde. Das vollständige Bild kann man im Buch „Schnee im Juli“ bewundern. Er arbeitet in der Habilitierenden Werkstätte in Telfs, wo er sich aufs Malen spezialisiert hat. Seine liebsten Motive sind gelbe Männchen, ein roter Zug und der Dampfer, mit dem er in See sticht.
Mehr unter: www.tirol.lebenshilfe.at
Tobias Gerken
ist unser Verbindungsmann bei der Arche Deutschland e.V.
Er ist Referent für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit in der Arche Ravensburg und hat vor ein paar Jahren ein Jahr lang in einem Haus in der Arche in Frankreich mitgelebt.
Mehr unter: www.arche-deutschland.de und www.larche.org
Burkhard und Bea Bierschenck
sind Verleger, die das Herz am rechten Fleck haben, was in dieser Branche sehr selten ist. Sie produzieren Bestseller, um sich danach am Meer wieder davon zu erholen. Während Burkhard am liebsten in einem Frachter rund um die Welt dampfen würde, zieht Bea es vor, sich um die Familie und den großen Freundeskreis zu kümmern.
Mehr unter: www.bookspot.de
Michael Wolf
hat mit dem Buch „Schnee im Juli“ einen wichtigen Impuls für das Projekt gegeben und steuert, wenn ihm etwas einfällt, ab und zu einen Text bei. Er ist Betreuer im Lebenshilfe-Wohnhaus Mattighofen. Beim Bergsteigen will er immer hoch hinaus und beim Tauchen tief hinunter.
Christoph Breunig
achtet streng darauf, daß die Gelder auch für den festgelegten Zweck verwendet werden. Ansonsten ist er persönlich haftender Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Gabler-Saliterbank in Obergünzburg. Das ist, wie man sieht, eine Bank, bei der die Chefs für das, was sie tun, noch die Verantwortung tragen und die daher ihre Kunden kennenlernen wollen. Ein Modell, das Schule machen sollte.
Mehr unter: www.gabler-saliterbank.de
Andreas Eschbach
kümmert sich um das computertechnische Zeug und hat der Website ihre Gestalt gegeben. Ansonsten schreibt er spannende Thriller und freut sich, wenn er damit die Leute von der Arbeit abhalten kann. Er tanzt ebenfalls auf bretonische Art und mag es nicht, wenn Möwen an Fensterscheiben klopfen.