Die Vision



„Friede kommt, wenn wir – Du und ich – Frieden im eigenen Herzen tragen. Das ist eine schwere und lebenslange Aufgabe. Sie ist unpopulär, unspektakulär, bringt kein Geld oder Ansehen und ist darüber hinaus anstrengend. Weil wir das alle wissen, delegieren wir diese Aufgabe an unsere Parteien, Regierungen, Staatsmänner oder Kirchen. Die sollen es richten. Aber wie könnte denen gelingen, was uns auch nicht gelingt? Lasst uns darum aufhören mit der Hoffnung, dass andere es für uns tun. Wenn wir eine friedlichere Welt und ein friedlicheres Leben im Kleinen und Großen haben wollen, müssen wir selbst darum ringen.“

Nicky Sitaram Sabnis
Garten des Friedens



Aus den Verwüstungen, die der Mensch verursacht hat, wird eine neue Welt erstehen. Eine lebenswerte und friedliche Welt, in der alle einen Platz haben und um ihrer selbst willen geliebt werden. Denn eines Tages werden wir erkennen, wer wir sind. Wir werden begreifen, daß wir als Menschheit zusammengehören, und verstehen, daß wir gerade in unserer Unvollkommenheit vollkommen sind.